Anzeige

Machines in Construction MiC 4.0

Das Streben nach mehr Effizienz und Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit führt zunehmend zu digitalisierten Planungs- und Bauprozessen.

Datenmanagement, BIM, Virtual und Augmented Reality, Maschine-zu-Maschine-Kommunikation, Telemetriedaten, Standardisierung und digitaler Zwilling sind die Arbeitsgebiete, mit denen sich Forschung und Wissenschaft, Unternehmen und Institutionen für eine Baustelle der Zukunft beschäftigen.

Auf dem Stand MIC 4.0 in der Innovationshalle bauma LAB0 stellten 11 Mitgliedsunternehmen der Arbeitsgemeinschaft „Machines in Construction MIC 4.0“ vor, was durch die intensive Zusammenarbeit von über 25 Anwendern, Baumaschinen- und Anbaugeräteherstellern unter dem Namen MIC 4.0 BUS erarbeitet wurde.

Der MIC 4.0 BUS ist ein universelles, einheitliches und herstellerunabhängiges Daten-Interface zwischen Baumaschine und Anbaugerät, das alle relevanten Anwendungsfälle für die Kommunikation zwischen Anbaugerät und Baumaschine abbilden kann. Der MIC 4.0 BUS stellt somit einen großen Schritt in Richtung "Anbaugerät als IoT-Device" dar.

Im Anschluss an die bauma wird der MIC 4.0 BUS veröffentlicht und so allen interessierten Herstellern zur Verfügung gestellt, mit dem Ziel, zum Standard in der Kommunikation zwischen Anbaugerät und Baumaschine zu werden.

Auf dem Stand MIC 4.0 konnten zudem alle weiteren Baumaschinentypen und -klassen hinsichtlich einer einheitlichen digitalen Sprache und einem einheitlichen Datenverständnis mit den Experten diskutiert und betrachtet werden.

Auch bei dem Thementag „Die digitale Baustelle“ im bauma FORUM am 27. Oktober wurde das Thema MIC 4.0 aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige